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Wenn Sie in Ruhe im Netz surfen wollen – mit NordVPN und über ähnliche Anbieter wie NordVPN – ein Ratgeber

Vorwort

Ist Ihnen eigentlich schon einmal aufgefallen, dass just, wenn Sie im Netz nach einem Artikel gesucht oder einen Artikel online gekauft haben, Sie bei bestimmten Suchbegriffen stets neue Informationen darüber erhalten, obgleich Sie längst mit diesem Thema abgeschlossen haben? Ein Gartengerät, Sitzmöbel, eine Hose oder was auch immer. Manchmal geht das über Wochen und Monate so.

Ganz sicher waren auch Sie schon betroffen, denn selbst bei einem hervorragenden Schutz gegen das Abgreifen von Daten und Aktivitäten im Netz, und auch, wenn Sie einen Adblocker einsetzen und das Tracking deaktivieren, wird es Ihnen nur bei äußerster Vorsicht oder bei einer gesicherten Datenverbindung, gelingen, von derartiger „Werbung“ verschont zu bleiben.

Den meisten von uns wird das ggf. gar nicht interessieren. Viel zu sehr haben wir uns längst an die überall präsente Werbung gewöhnt.

Solange diese harmlos ist, stört sie ggf. ein wenig, ist aber akzeptabel. Dabei werden wir aber fast immer darauf hingewiesen, dass die Verbindungsdaten gespeichert werden, um die Aktivitäten an der aufgesuchten Homepage zu kontrollieren, um ein verbessertes Nutzungsverhalten zu ermöglichen, um als Inhaber der aufgesuchten Homepage sein Profil den Ansprüchen anzupassen usw.

Tatsächlich wissen wir meistens nicht, wofür unsere Daten verwendet werden und vermutlich interessiert es die Wenigsten, dass die IP – Adressen ihrer technischen Geräte tausendfach gespeichert werden. Erst wenn wir diese so genannte personalisierte Werbung erhalten, werden wir zumindest darauf aufmerksam gemacht.

Wir sehen das in aller Regel einfach als Werbung an und haben sehr wahrscheinlich sogar ein Verständnis dafür, dass v. a. die bislang im Wesentlichen kostenlose Internetnutzung sich ja auch irgendwie refinanzieren muss. Deshalb führen Cookies aller Art längst zu keinen Fragen mehr, weshalb man vom Computer ständig genau das angezeigt bekommt, für was man sich irgendwann einmal interessiert hat.

Nervige Werbung ist aber natürlich nicht der wichtigste Grund, weshalb ein verschlüsseltes Surfen im Internet durchaus Sinn macht.

Zugegeben, wenn davon die Rede ist, sich anonym im Netz bewegen zu wollen, schrillen bei den meisten die Alarmglocken und sie denken bei Verschlüsselungen oder einem anonymen Surfen im Netz schnell an irgendetwas Illegales. Sicher nutzen auch Gauner und Kriminelle die Anonymität im Netz für ihre unlauteren Handhabungen. Sinn und Zweck einer sicheren Verbindung zwischen Sender und Empfänger ist das aber nicht, wie wir gerade in den jetzigen Tagen sehen.

Anonym oder in einem quasi virtuell geschützten Raum zu surfen, hat nämlich prinzipiell nichts mit „verboten sein“ oder etwas Illegalem zu tun.

Verschlüsseln klingt zwar oft irgendwie nach verstecken oder verschleiern. Das ist aber mitnichten so. Zudem gibt es keine totale „Verschleierung“ der Verbindungsdaten. Zumindest der Anbieter des jeweiligen Verschlüsselungssystems kennt die „wahre Identität“ des jeweiligen Endgerätes, das von ihm eine VPN – Verschlüsselung oder besser, eine über ihn laufende IPN – Nummer zugewiesen bekommen hat.

Unternehmen, Banken etc. sind verpflichtet, sorgsam mit den Daten der Bürger, Kunden, Arbeitnehmer oder Bewerber umzugehen. Und jeder einzelne sollte natürlich auch im privaten Bereich Sorge dafür tragen, seine Daten nicht achtlos zu verstreuen – also, ganz generell. Wenn es ausschließlich um die privaten Daten geht, ist man natürlich nicht per se gehalten, seine Daten zu verschlüsseln, sollte aber mittels Virenprogrammen und der allgemeinen Vorsicht erste Schritte dahin tun. Doch natürlich kann auch jeder im privaten Bereich Verschlüsselungssysteme nutzen, um seine Daten zu schützen, u. U. wirtschaftlichen Schaden abzuwenden und um bei Bedarf verschlüsselt und somit quasi anonym im Netz zu surfen.

In aller Regel wird ein sicherer Übertragungsort von Daten u. a. bei Banken, im Online – Handel, bei online – Bezahldiensten, im Krypto – Bereich, bei online – Rechtsauskünften, auf Bewerbungsplattformen, bei Versandunternehmen usw. immer mehr zum Standard.

Damit sollen v. a. die sensiblen Daten der berechtigten Nutzer vor dem Zugriff Unbefugter geschützt werden.

Ein gutes Verschlüsselungssystem, z. B. NordVPN oder ähnliche Anbieter wie NordVPN, sowie eine stets aktuelle Virenschutz – Software sind unabdingbar für ein weitestgehend sicheres Arbeiten oder Surfen im Netz – auch, wenn es eine 100% Sicherheit – wie überall – auch hier nicht gibt.

Was aber verbirgt sich überhaupt hinter der Abkürzung VPN?

Die Initialen der Abkürzung passen sowohl für den englischen (virtual private network) wie auch für den deutschen (virtuelles privates Netzwerk)Begriff.

Wer diese Verschlüsselungstechnik benutzt, befindet sich de facto in einem geschlossenen Datenraum.

Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass durchweg alle Daten, die im Netz übertragen werden, immer irgendwo analysiert, ausgewertet und verarbeitete werden, während sie vom Absender zum Empfänger unterwegs sind.

Wer diesen pauschalen Informationsfluss unterbrechen möchte oder aus beruflichen oder dienstlichen Gründen sogar dazu verpflichtet ist, kanalisiert diesen Datenfluss über einen eigens dafür eingerichteten Daten – Tunnel, eine extra dafür entwickelte Verschlüsselungssoftware.

Wichtig sind solche Verschlüsselungen vor allem dort, wo sensible Daten übertragen werden, aber auch bei Streaming – Diensten, die kostenpflichtig sind, an Hochschulen (sowohl bei Studenten als auch bei Lehrenden und Forschenden), in Rechenzentren oder beispielsweise bei Online – Banken, wenn ein Interessent einen Online – Kreditantrag stellt und dabei alle relevanten, persönlichen Daten eingibt.

Diese Verschlüsselungssysteme, wie sie NordVPN und ähnliche Seiten wie NordVPN anbieten, sind unabdingbar und meistens von den Besuchern der Seiten gar nicht bemerkt – überall dort, wo man sich einloggen muss, es eine App oder ein Kundenkonto dazu gibt.

Darüber hinaus sind Verschlüsselungssysteme in jeder Bildungseinrichtung (Universität, Hoch- und Fachhochschule, aber auch berufsbildende und allgemeinbildende Schulen wie Grund- und Realschulen oder Gymnasien) ziemlich selbstverständlich, um einen geschlossenen Raum zwischen der Bildungseinrichtung bzw. der Forschungseinrichtung und deren Mitgliedern zu gewährleisten und interne Lerninhalte nur zwischen berechtigten – und eingeloggten Usern auszutauschen.

Verschlüsselungssysteme sind jedoch auch relevante Werkzeuge bei speziellen Diensten, beispielsweise in der Medienwelt oder im Online – Shopping oder dienen dazu, um ein Geoblocking zu umgehen.

VPN – aktueller denn je

Man könnte wohl auch sagen: Wie eine VPN – Verbindung die Wirtschaft retten kann. Denn genau das ist aktuell der Stand der Dinge.

Wegen der derzeitigen Corona – Pandemie und den Auflagen, alle nicht systemrelevanten Tätigkeiten, die auch nicht zwingend vor Ort erledigt werden müssen, zu Hause zu erledigen, ist jedes Unternehmen, das davon betroffen ist, auf Home Office angewiesen. Die Vorgabe ist natürlich klar, und dennoch bringt sie einige Probleme in sich. Dann nämlich, wenn der Arbeitnehmer, der nunmehr seine Tätigkeit vom heimischen Computer aus erledigen soll, auf das Firmennetz zugreifen muss.

Nach wie vor sollten dabei natürlich auch der Datenschutz und die notwendige Sorgfaltspflicht oberstes Gebot sein, doch auch von außen droht Gefahr.

Durch Hacker z. B. Meistens sind private Computer nicht so gut gesichert wie jene von Behörden, Firmen, Unternehmen, Universitäten, Schulen, Kanzleien etc.

Hier zeigt sich also ganz deutlich, wie sehr wir unseren heutigen Alltag an die modernen, digitalen Hilfsmittel angepasst haben und davon weitgehend abhängig sind.

Gleichzeitig zeigen sich aber gerade auch in Krisen – Situationen die Schwachstellen überall dort, wo eine gute Digitalisierung schlichtweg verschlafen wurde und damit auch Sicherungssysteme, wie eben die sicheren VPN – Verbindungen von NordVPN oder von NordVPN Alternativen vernachlässigt wurden und dies nun durchaus zu einem relevanten Problem werden können.

Eine gesicherte Verbindung, wie sie von NordVPN oder ähnlichen Seiten wie NordVPN angeboten werden, dienen demnach nicht nur dazu, selbst ungestört im Netz zu surfen, sondern in Krisenzeiten – wie gerade jetzt, in denen ein großer Teil der Arbeit im Home Office erledigt werden muss – sicher und effektiv zu stemmen und somit die Wirtschaft auch in diesem Sektor praktisch am Laufen zu halten.

Wofür brauche ich ein Verschlüsselungssystem?

In der ersten Linie dienen Verschlüsselungssysteme der Rückerlangung der Herrschaft über seine persönlichen Daten, denn eine Welt ohne Internet ist nicht mehr denkbar.

Je vernetzter unsere digitale Welt wird, desto empfindlicher, störanfälliger und angreifbarer wird sie auch. Es liegt also in unser aller Interesse, sensible Daten bestmöglich zu schützen, egal, ob es unsere eigenen sind oder die, die uns anvertraut wurden.

Mit dieser Freiheit, so das Tor zur Welt geöffnet zu haben, ist jedoch ausgerechnet die Unfreiheit in der Entscheidung darüber, welche Daten ich preisgeben möchte und welche nicht, mit einher gegangen.

Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass wir personalisierte Werbung eingeblendet bekommen – und das nicht nur von Online – Shops. Auch Angebote, die zur eigenen beruflichen Qualifikation passen, gehören hier in diese Sparte und werden regelmäßig ungefragt angezeigt. Gleiches gilt für Anzeigen, die sich auf unser Suchverhalten bezüglich von z. B. Gesundheitsfragen beziehen. Dabei werden gleich eine Vielzahl von Informationen über die eigene Person preisgegeben, wie z. B. das Alter, das Geschlecht, ggf. gesundheitliche Probleme, eine mögliche Schwangerschaft, der Beziehungsstatus usw.

Im privaten Bereich muss jeder Nutzer selbst entscheiden, ob dieses Tracking für ihn ein Problem ist. Im gechäftlichen Bereich, am Arbeitsmarkt oder gar im finanziellen Sektor sind die meisten Dienste regulär verschlüsselt, d. h., zum Beispiel ein Log in oder der Besuch der Seite, das Eingeben der persönlichen Daten oder das Hochladen von Unterlagen erfolgen über eine verschlüsselte Seite, die vom Betreiber der Webseite angeboten werden. Viele Unternehmen bieten ihren Bewerbern deshalb ein spezielles Bewerbungsportal an, um zumindest die sensibelsten Daten auf dieser Plattform eintragen und wichtige Dokumente hochladen zu können.

Was kosten NordVPN und NordVPN Alternativen?

Verschlüsselungssysteme gibt es als kostenlose Free – Ware, als 30 – tägige Testversionen für die Kaufoption und eben für die kostenpflichtige Variante. Welche Option für jeden einzelnen die beste Variante ist, liegt nicht zuletzt am Nutzungsverhalten und der persönlichen Entscheidung. Fakt ist jedoch, dass es sich bei den Verschlüsselungssystemen um eine Computer – Software handelt. Diese wurde von Software – Ingenieuren und Programmierern und Informatikern entwickelt und stellt de facto eine Dienstleistung dar.

Vermutlich bieten die Kaufversionen ein größeres Spektrum an Möglichkeiten, ein größeres Datenvolumen und eine schnellere Datenübertragung als kostenlose Angebote. Meistens liegt es auch am eigenen Endgerät und dessen Ausstattung, wie gut Programme auf ihm laufen, denn schlussendlich ist auch eine Verschlüsselung eine Anwendung, die zu den Programmen gehört.

Die Preise der einzelnen Anbieter sind natürlich unterschiedlich. In den meisten Fällen werden die kostenpflichtigen Verschlüsselungsprogramme zu einem Preis von 5 Euro pro Monat angeboten. Zudem können User, die noch nicht sicher sind, für welche Verschlüsselung sie sich entscheiden möchten, zunächst die 30 – tägige Testversion herunterladen.

Wie gut sind die Verschlüsselungssysteme von NordVPN und ähnliche Anbieter wie NordVPN?

Das Verschlüsselungssystem von NordVPN ist sehr bekannt und gilt als gutes und sicheres System, doch wer gute Alternativen zu NordVPN sucht, findet auf verschiedenen Anbieterseiten auch Links zu NordVPN Alternativen. Diese Links enthalten in der Regel auch gleich einen Butten zum Herunterladen der Datei. Bei jeder dieser Links zu NordVPN Alternativen werden die wichtigsten Informationen gleich mitgeliefert. Dazu zählen u. a. der oder die Entwickler dieses Programms, die Dateigröße, die Art des Angebots (kostenlos, Testversion oder kostenpflichtig) sowie sowohl die Anzahl der bisherigen Downloads als auch die Bewertung durch die Nutzer.

Nicht zuletzt durch ebendiese Bewertungen kann ein noch unschlüssiger Interessent / eine noch unschlüssige Interessentin entscheiden, welche der Angebote gute Alternativen zu NordVPN sind oder welche der Anbieter vielleicht sogar bessere NordVPN Alternativen sind.

Welche Angebote sind bessere NordVPN Alternativen?

Am Markt haben sich eine Vielzahl von Anbietern für Verschlüsselungssysteme etabliert, die eine harte und durchaus ebenbürtige Alternative von NordVPN darstellen, unter ihnen mittlerweile so bekannte Namen wie VYPRVPN. Hier wird eine nahezu vollständige Anonymität zugesichert. Daten und Aktivitäten werden nicht protokolliert. Für manchen Nutzer könnte dieses Angebot aber auch ein wenig zu viel des Guten sein, da solchen total anonymen Programmen immer etwas nicht ganz Legales anlastet. Wir haben uns in unserer Gesellschaft offenbar doch schon daran gewöhnt, einen gewissen Halt zu bekommen und nach allgemeinen Regeln leben zu wollen.

Wer jedoch nach der absoluten Anonymität im Netz sucht, findet in VYPRVPN in der Tat eine Variante für bessere NordVPN Alternativen.

Namhafte Systemadministratoren wie die von Reddit bescheinigen VYPRVPN, einer der vertrauenswürdigsten Verschlüsselungs – Anbieter am Markt zu sein. Zum Angebot in der Premium – Klasse gehört auch ein individuell steuerbarer VPN – Server.

Wer weitere Angebote sucht, die in etwa dem Niveau des Marktführers ähnelt, wird bei den Links zu NordVPN Alternativen fündig.

Hier gibt es Angebote für VPN – Systeme für jeden Anspruch, z. B. von

– TunnelBear,

– Cyber Ghost VPN,

– VPN.AC4.2,

– Surfshark,

– TorGuard3.98.2,

– CactusVPN6.4,

– PerfectPrivacy,

– SurfEasy3.13.41,

– HotspotShields9.6.0,

– Avira Phantom VPN,

– ibVPN3.3.9,

– HydeMyAss oder

– OpenVPN.

Nach den Anbietern von kostenloser VPN – Software, gehören NordVPN und CyberGhost zu den günstigsten Varianten. Beide garantieren einen wirkungsvollen Schutz der Privatsphäre. Noch mehr Sicherheit gibt es zwar z. B. bei PerfectPrivacy, deren Dienste aber auch etwas teurer sind. Laut Systemadministratoren ist dieser Anbieter aber durchaus sein Geld wert. Für Nutzer, die ggf. wichtige Daten dienstlich zu schützen haben, sicher eine Überlegung wert. Manche Anbieter geben regelmässig Rabatte heraus.

Neben den Alternativen zum NordVPN bezüglich ähnlicher Anbieter gibt es jedoch auch Alternativen hinsichtlich der Funktionsweise.

Parallel zur Nutzung von VPN – Software, die man kostenlos oder als Kaufversion über einen Button im Netz und bestenfalls direkt auf den Homepages der Anbieter – oder aber über die gängigen Computer – Portale findet und somit direkt herunterladen kann, gibt es auch Alternativen, die ganz auf eine separate VPN – Software verzichtet und dennoch einen optimalen Schutz der digitalen Privatsphäre zusichert.

Als beste Beispiele gelten hier sehr gute und den modernen Ansprüchen angepasste Browser. Zu ihnen gehören der Tor Browser und der Opera Browser.

Wer einen solchen Browser auf seinem Endgerät einsetzt, bewegt sich per se in einem geschlossenen Datenraum. Vorteile gegenüber den separaten Verschlüsselungstechniken bieten ihre absolute Bequemlichkeit, ihre komplette Gebührenfreiheit sowie ein uneingeschränktes Datenvolumen, weil es bei Browsern eine dahingehende Limitierung schlicht nicht gibt. Wer zu Hause einen Router a la Fritz!Box oder auch einen Fritz!- Fernzugang nutzt, kann auch von unterwegs gesichert auf sein privates Netz zugreifen.

Wie funktionieren z. B. die Verschlüsselungssysteme von NordVPN und die der NordVPN Alternativen?

Wird ein Verschlüsselungssystem wie z. B. NordVPN oder eine NordVPN Alternative eingesetzt, wird das eigene Endgerät – also der Computer, ein Laptop, ein Smartphone oder ein Tablet zu einem so genannten VPN – Clienten.

Sehr bekannt ist das Verschlüsselungssystem von NordVPN. Der Anbieter stellt auf seiner Homepage die Software als Download zur Verfügung.

Verschlüsselungssysteme sind mittlerweile weit verbreitet und es gibt viele ähnliche Anbieter wie NordVPN, die zugleich gute Alternativen zu NordVPN darstellen.

Möglich wird ein solcher VPN Client durch eine spezielle VPN – Software. Diese verbindet sich mit dem VPN – Server von NordVPN oder denen der NordVPN Alternativen.

Dabei spielt die „Nutzung“ der IP – Adresse eine zentrale Rolle.

Fakt ist, dass sich jedes Endgerät zweifelsfrei über diese IP – Adresse im Netz identifizieren lässt. Das heißt im Klartext: Mein Endgerät lässt sich über diese, zu meinem Gerät gehörende IP – Adresse im Internet, im WLan oder auch im eigenen Router finden. Das ist ähnlich wie bei einem Personalausweis. Jedes Gerät hat seine eigene Nummer. Alle Aktivitäten über dieses Gerät sind dementsprechend nachverfolgbar.

Möchte man dieses System umgehen und sensible Daten direkt zum Empfänger übertragen, kann man sich auf Seiten wie NordVPN für eine passende Verschlüsselung entscheiden.

Wenn man über eine VPN – Verbindung verbunden werden möchte, wird die seinem Endgerät zugewiesene IP – Adresse durch die des jeweiligen Anbieters, also die der Nord VPN oder die einer NordVPN Alternative ersetzt.

Fazit

Der Schutz der privaten Daten oder der Firmendaten im Internet ist wichtig und wird auch in Zukunft immer noch wichtiger werden. Wer sich dabei auf legalem Weg um den Schutz seines Netzwerkes und seiner Daten im Netz kümmert, verhindert so vermutlich nicht nur den Missbrauch seiner Daten sondern auch einen durch das Abgreifen von Informationen durch Unbefugte, einen wirtschaftlichen Schaden.

Möglichkeiten, sich wirkungsvoll im Internet abzusichern, gibt es viele. Man sollte also nicht leichtsinnig mit seinen Daten umgehen.

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