Day Trading Strategien die wirklich funktionieren 2020

Allgemeines zum Thema Daytrading Strategien

Wer ins Daytrading einsteigen möchte, sollte sich vor allem darüber bewusst sein, wie hoch die persönliche Risikobereitschaft ist. Es empfiehlt sich außerdem die persönliche Strategie immer erst in einem Demokonto zu testen. Das Wichtigste bei der Entwicklung einer Daytrading Strategie ist es, eine technische Analyse durchzuführen. Bei einer guten Strategie sind die wichtigsten Faktoren die Volatilität und die Liquidität.

Die Volatilität gibt an, wie stark die Kursbewegung am Markt ist. Die Volatilität muss also in einem gewissen Maße vorhanden sein, damit auch Marktbewegungen stattfinden. Durch diese Tatsache schränkt sich die Auswahl der Finanzprodukte, die zum Daytrading geeignet sind, ein. Wer im Devisenhandel traden will, sollte sich am Anfang zunächst auf die Hauptwährungspaare konzentrieren.

Im Unterschied zu Wertpapierhändlern, die langfristig traden, ist es für den Daytrader wichtig, die Bewegung der Pips im Auge zu haben. Wo für einen langfristigen Trader 10 Pips unwichtig sein können, können eben diese beim Daytrading für Gewinn oder Verlust entscheidend sein. Damit eine Bewegung stattfinden kann, sollte im Markt eine höhere Liquidität gegeben sein. Ist dies nicht der Fall, werden Orders nicht zu den Kursen ausgeführt, die wünschenswert gewesen wären. Viele Händler beschränken sich deshalb auf genau ausgewählte Instrumente und Zeitrahmen.

Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, können entweder nur eine oder auch mehrere Daytrading Strategien verwendet werden. Gerade im Daytrading ist es besonders wichtig, die Marktbedingungen im Überblick zu haben und diese zu verstehen. Um erfolgreich zu sein, müssen Daytrader flexibel sein und ihre Strategien alle paar Tage anpassen. Daher ist Kreativität bei dieser Form des Handels ganz besonders wichtig. Die Strategien im Daytrading können auf Wirtschaftsnachrichten abzielen, andere beziehen sich auf die Eröffnungen der Märkte.

Erfolgreiche Daytrading Strategien

Erfolgreiche Daytrading Strategien müssen immer im Detail ausgeklügelt und mit Geduld getestet werden. Um erfolgreiche Strategien zu entwicklen, empfiehlt es sich, sie zunächst an einem Demokonto auszuprobieren, um erkennen zu können, wie sie richtig angewendet werden, welche Indikatoren nützlich sein könnten und welche Fehler sie beinhalten können.

Daytrading ist etwas für Anleger, die gerne Action haben, dies beinhaltet aber auch die Gefahr zu schnell und emotional vorzugehen. Erfolgreiche Daytrading Strategien sollten immer flexibel angewendet werden und kreativ aufgebaut sein. Der Vorteil am Daytrading ist es, dass keine fundamentalen Strategien erstellt werden müssen, sondern dass nur kurze Zeiträume innerhalb einer Strategie abgebildet werden müssen. Da eine Daytrading Strategie kurzfristiger Natur ist, muss vor allem eine Marktbewegung und eine Bewegung im Chart da sein. Je mehr der Markt schwankt, umso erfolgreicher kann eine Daytrading Strategie sein, denn bei großen Marktschwankungen vergrößert sich auch die Handelsspanne. Es ist wichtig, dass die Basiswerte passen und ein gewisses Maß an Volatilität vorhanden ist. Der Euro und der US-Dollar wären hier als gutes Beispiel einer hohen Volatilität zu nennen, denn die beiden Währungen unterliegen großen Schwankungen und eignen sich somit gut für zum Beispiel einen Handel am Forex. Aber auch Indexe, wie der S&P 500, der sehr viel träger ist, können sich durchaus fürs erfolgreiche Daytrading eignen. Für welche Variante man sich entscheidet, hängt immer von der persönlichen Risikofreude ab.

Daytrading Strategien als Pdf

Wer sich fürs Daytrading interessiert, es lernen möchte oder seine Kenntnisse im Daytrading ausbauen möchte, dem stehen im Internet zahlreiche Informationen zum Download zur Verfügung. Es kann sich lohnen, bevor mit dem Handel begonnen wird, Daytrading Strategien als Pdf herunterzuladen, sie zusammenzustellen und sich so einen Überblick über das Thema zu verschaffen. Das Fachwissen zum Handel an der Börse sollte aus vielen verschiedenen Quellen stammen. Neben Fachbüchern können Ratgbebertexte aus dem Internet heruntergeladen werden, Erfahrungen in sozialen Netzwerken ausgetauscht werden und eine praktische Zusammenstellung von Daytrading Strategien als Pdf genutzt werden. In solchen Pdfs finden sich zahlreiche nützliche Informationen und Tipps von denen Anleger an der Börse profitieren können. Zudem bieten viele Pdfs eine übersichtliche Zusammenfassung von nützlichen Hinweisen, sodass sie es leichter machen, den Überblick zu behalten. Wer sich in eine Materie einliest, dem kann es nämlich schnell passieren, dass er den Blick zu sehr auf Einzelheiten richtet. Um aus diesem Fokus wieder heraus zu kommen, hilft es zur Abwechslung wieder etwas zu lesen, das Überblick gibt.

Scalping, eine einfach zu erklärende Forex Daytrading Strategie

Scalping eignet sich besonders gut, um zu verstehen, wie eine Forex Daytrading Strategie aufgebaut ist. Die Strategie kann nicht nur beim Forex, sondern auch an anderen Märkten angewendet werden. Scalping ist eine sehr kurzfristige Strategie. Innerhalb einer sehr kurzen Zeit werden zahlreiche, enge Stop-Loss-Positionen geöffnet. So kann mit jeder Position ein minimaler Gewinn erzielt werden. Die Erhöhung des Gewinnes für den Trader ergibt sich dann aus der Vielzahl an Positionen. Wer eine Scalping Strategie anwenden möchte, sollte darauf achten, einen Broker auszuwählen, bei dem dies auch möglich ist. Der Broker muss dazu in der Lage sein, die Positionen schnell zu öffnen. Es gibt spezielle Broker, die ECN Broker, die die Orders besonders schnell ausführen und sich daher ideal für die Scalping Strategie eignen.

Scalping hat eine ganze Reihe von Vorteilen, aber auch einige Nachteile. Wer diese Strategie gut beherrscht, für den ist es möglich, schnelle Gewinne zu machen. Um Scalping als Forex Daytrading Strategie richtig anzuwenden, ist keine aufwendige technische Analyse nötig. Allerdings ist Scalping nicht bei allen Brokern durchführbar. Auch ist immer auf den Spread zu achten, denn er minimiert die Gewinne. Zudem kostet die Strategie viel Zeit und die Märkte müssen sehr genau beobachtet werden.

Die Strategie des Scalping ist ziemlich einfach. In der Praxis braucht es allerdings etwas Übung. Am besten eignen sich volatile Währungspaare, wie zum Beispiel EUR und JPY, USD und JPY oder auch GBP und USD. Nach der Eröffnung einer Position wird der Stop-Loss bei maximal 10 Pips gesetzt und die Timeframes müssen gut im Auge behalten werden. Bevor mit dem Handel begonnen wird, sollten zunächst die Märkte eindeutig studiert werden. Eine Position muss immer dann geschlossen werden, wenn der Gewinn mindestens 150% des Spreads beträgt. Die Schließung der Position muss meistens manuell vorgenommen werden, da der Take-Profit oft nicht so nahe an der Eröffnung der Position gesetzt werden kann.

Was sind die Daytrading Strategien die wirklich funktionieren?

In vielen Fällen gilt, Daytrading Strategien die wirklich funktionieren, können oftmals einfach sein. Grundsätzlich bauen sich alle Strategien auf fünf wichtigen Grundlagen auf: dem Daytrading-Kapital, dem geeigneten Broker, der Volatilität, den Gründen für den Ein- oder Ausstieg in den Markt oder aus dem Markt und dem Risikomanagement.

Viele Daytrading Strategien werden vor allem auf Grundlage von Theorien entwickelt, wie der Markt auf eine bestimmte Chartformation reagieren sollte. Für Daytrading Strategien die wirklich funktionieren, ist es aber wichtig, dass auch aktuelle Geschehnisse mit einbezogen werden, die auf keinem Chart zu sehen sind. Es dürfte jedem klar sein, dass Währungspaare, wie EUR und USD von Ereignissen beeinflusst werden können. Um dies beurteilen zu können, muss man wissen, was die Auslöser für Bewegungen am Markt sein können und wie man am besten davon profitieren kann. Wer also die Ereignisse um sich herum aufmerksam beobachtet, kann durchaus seine Gewinne optimieren. Vielleicht ist es für Trader nicht wichtig, zu wissen, warum eine Bewegung im Markt stattfindet, es kann aber durchaus gut sein zu wissen, welche Ereignisse diese Bewegungen auslösen können. Dazu muss man einschätzen können, wie sich Ereignisse auswirken. Wer also alleine aufgrund technischer Chartanalyse versucht, Daytrading Strategien zu entwickeln, wird nur in den seltensten Fällen eine Strategie finden, die wirklich funktioniert.

Die Frage, die man sich beim Daytrading stellen sollte, ist ob es zielführend sein kann, ausschließlich auf Statistiken zu setzen, um eine Marktbewegung einschätzen zu können. Statistiken geben immer pauschale Ereignisse an, die manchmal mit der Realität nur wenig zu tun haben. Deshalb sollten Informationen, die nicht in Charts zu finden sind, immer zusammen mit der Statistik verwendet werden. Dazu muss man zunächst die großen Trader betrachten, wie sie ihre Orders ausführen, denn durch große Trader werden Marktbewegungen erheblich beeinflusst und auch sie fahren ihre Strategien nicht aufgrund reiner Statistiken. Wer es schafft, auszuwerten, wie der Markt auf Ereignisse von Außen reagiert, verschafft sich einen Vorteil, um die richtige Strategie zu entwickeln.

Die richtige Daytrading Strategie für Anfänger

Wer eine Daytrading Strategie für Anfänger entwickeln möchte, sollte sich zunächst einmal bewusst machen, dass es wichtiger ist, die Risiken zu verstehen, statt sich sofort auf hohe Gewinne zu fixieren. Es gilt am Markt zu überleben und aus seinen Trades zu lernen. Hierzu gibt es ein paar Regeln, die Anfängern helfen können, im Daytrading durchzustarten.

Zunächst sollten Anfänger nur ab und zu traden, um das Risiko zu minimieren und vernünftig zu bleiben. So schafft man sich auch die nötige Zeit und den Abstand, die Trades beurteilen zu können. Es ist immer schlecht, wenn Entscheidungen aus der Emotion heraus getroffen werden, wo stattdessen ein klarer Kopf wichtig wäre.

Für Anfänger ist es besser, in einem größeren Zeitrahmen zu traden, statt kurzfristige Strategien, wie zum Beispiel das Scalping, anzuwenden. Es ist wichtig, die Trades gut auszuwählen und lieber weniger zu machen, dafür aber bessere. Empfehlenswert ist es auch am Anfang, immer mit dem Trend zu laufen, denn das schafft Sicherheit und minimiert das Risiko. Nur wer Geduld und Ausdauer besitzt, wird beim Wertpapierhandel erfolgreich sein. Beim Traden mit dem Trend lernen Anfänger am meisten, weil sie beobachten können, wie der Handel funktioniert.

Innerhalb einer Daytrading Strategie für Anfänger ist es wichtig, das Stop sowie das Take Profit festzulegen und den Trade dann zu vergessen. Verluststopps und Gewinnziele sollten nie angepasst werden. Wer dies tut, der könnte durch das aktuelle Marktgeschehen beeinflusst sein und unvernünftig emotional handeln. Alle Trades sollten immer aufgrund der Analyse verwaltet werden, ohne ein Abweichen von der Strategie.

Wer aufgrund seiner Strategie Erfahrungen mit mehr als etwa 30 Trades gemacht hat, kann diese im Nachhinein auswerten. Hier kann auch ein Vergleich zwischen passiven Trades und solchen stattfinden, in die eingegriffen wurde. Das Ergebnis wird in den meisten Fällen sein, dass die passiven besser verlaufen sind.

Viele gängige Daytrading-Strategien eignen sich für Anfänger. Eine 9/30 Strategie zum Beispiel, die die Retracements nutzt, kann auch von Anfängern gut angewendet werden, wenn man sich daran hält, nicht einzugreifen. Das Gewinnziel wird am letzten Hoch oder Tief des Trends platziert, der Verluststopp wird ein Wenig unterhalb der Signalkerze gesetzt.

Daytrading Strategien beim Forex

Beim Forex gelten andere Regeln, als beim Aktienhandel. Um erfolgreich Forex zu handeln, müssen Anleger die Faktoren kennen, die Einfluss auf Währungen haben. Die Zentralbanken und die Notenbanken innerhalb eines Landes sind hier an erster Stelle zu nennen, denn sie beeinflussen den Devisenhandel durch Zinsen oder auch die Geldmenge. Durch diese Parameter kann sich das Angebot und die Nachfrage nach Devisen entscheidend verändern. Als Grundregel gilt: Wird der Leitzins angehoben, steigt auch die Währung, wird er gesenkt, fällt die Währung. Währungsschwankungen ergeben sich außerdem aus der politischen Lage in einem Land. Auch für Daytrading Strategien beim Forex gilt, dass sie nicht alleine aufgrund einer Chartanalyse erstellt werden sollten, sondern dass ebenso die politischen Ereignisse berücksichtigt werden müssen. Dazu müssen die Wirtschaftsdaten von Ländern ausgewertet werden, wie Daten zur Inflation, zum Wachstum oder auch zum Arbeitsmarkt.

Forex Indikatoren sind die Grundlage von Daytrading Strategien beim Forex. Indikatoren sollten immer genutzt werden. Unter den Indikatoren gibt es solche, die so kompliziert sind, dass sie nur mittels einer Software berechnet werden können, während andere wieder viel einfacher sind, wie zum Beispiel die gleitenden Durchschnitte und die Fibonacci-Zahlen. Innerhalb einer Ärading-Software werden immer unterschiedliche Indikatoren angeboten. Meistens sind es so viele, dass es niemals möglich sein wird, alle zu nutzen. Deshalb ist es wichtig, den Indikator auszuwählen, der zur persönlichen Strategie passt. Dabei gilt es flexibel zu bleiben, denn richtig oder falsch gibt es in Hinblick auf Indikatoren nicht. Jeder Trader muss selbst ausprobieren, mit welchen er besser klarkommt oder eben auch nicht.

Wer innerhalb seiner Strategie mit dem gleitenden Durchschnitt arbeitet, für den könnte der Movering Average interessant sein, denn er kann eine Aussage darüber treffen, ob die Fortsetzung des Preises in der Nähe sein wird oder nicht.

Auch der RSI, der Relative Strength Index ist ein bekannter Indikator beim Forex, denn er zeigt an, wenn Märkte über- oder unterverkauft sind. In solchen Fällen sind Trendwechsel wahrscheinlich und der Trader sollte darauf reagieren. Auch mit Hilfe von Stochastik kann ein über- oder unterkaufter Markt indiziert werden.

Der MACD ist der wichtigste Indikator beim Forex, denn er gibt an, ob der gleitende Durchschnitt zusammen oder auseinander läuft.

Gerade weil beim Daytrading ziemlich schnell gehandelt werden muss, empfiehlt es sich, jede Strategie und mit ihr auch die passenden Indikatoren zunächst virtuell auszuprobieren, bevor tatsächlich echtes Geld eingesetzt wird. Nur so kann eine Aussage darüber getroffen werden, ob eine Strategie funktioniert und ob sie auch richtig angewendet wird. Die Testphase der Strategie sollte lieber ein wenig länger als zu kurz sein.

CFD Daytrading Strategien

Wer gute CFD Daytrading Strategien entwickeln will, der muss aufmerksam die Märkte beobachten und seine getätigten Trades im Nachgang auch analysieren. CFD-Trading beinhaltet zwar hohe Gewinnchancen aber auch hohe Verlustrisiken, deshalb ist es besonders wichtig, gut informiert zu sein, besonnen vorzugehen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Wer bestmöglich auf Nummer sicher gehen will, wendet eine Strategie an, die einen Handel über einen größeren Zeitraum ermöglicht und wählt seine Trades mit Sorgfalt aus. Eine weitere Möglichkeit, um in die CFD Daytrading Strategien zumindest ein kleines Maß an Sicherheit zu bringen, ist es, sich am Trend zu orientieren. Der Stopp-Loss sollte immer eng unter dem Einstandkurs gesetzt werden. Bei einem guten Trend sollten die Gewinne immer mit dem Nachziehen vom Stopp-Loss gesichert werden.

Außerordentlich wichtig bei einer CFD Daytrading Strategie ist das Risikomanagement. Es sollte immer vorher festgelegt werden, wie hoch der Verlust sein darf. Die Empfehlung lautet hier, 1% des Gesamtkapitals am Tag darf als Verlust kalkuliert werden. Auch sollte nur Kapital eingesetzt werden, dessen Verlust verschmerzt werden kann. Es ist nicht besonders empfehlenswert auf Basis von Krediten an der Börse zu handeln.

Wer innerhalb seiner Strategie nur mit Werten aus dem eigenen Wirtschaftsraum handelt, tut sich leichter. Außerdem sollten Geschäfte mit engen Spreads bevorzugt werden.

Daytrading Strategien beim DAX

Daytrading Strategien beim DAX können beispielsweise über einen Rebound am gleitenden Durchschnitt funktionieren. Wer die Sicherheit erhöhen will, kann noch einen Indikator, wie eine Trendlinie hinzu nehmen. Es wird auf den Rebound gesetzt und die Fortsetzung des Trends, der übergeordnet ist, wird dann gehandelt. Wenn ein Kurs im Aufwärtstrend ist, der sich langsam beendet, wird ein Buylimit gesetzt. Dabei ist es wichtig, dass in der Tradingsoftware bei der Eingabe des Buylimits der Take Profit und der Stop Loss sofort festgelegt werden, denn dadurch ist der Handel abgesichert und muss nicht weiter beachtet werden.

Eine der bekannten Daytrading Strategien beim DAX ist die Open Range Breakout Strategie. Hier wird der Kursverlauf in der ersten Stunde nach der Eröffnung der Börse analysiert und diese Zeit wird als genereller Trend für die Kursverläufe über den Tag gesehen. Diese Strategie hat den Vorteil, dass sie einfach zu handeln ist und gute Quoten erzielt.

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