Bitcoin Börsen Vergleich

Was ist Bitcoin Börsenhandel?

Beim Bitcoin handelt es sich um die erste und bekannteste Krypotwährung der Welt. Der Bitcoin Börsenhandel funktioniert prinzipiell analog dem Aktienhandel.

Der größte Unterschied ist, dass der Bitcoin Börsenhandel nicht überwacht beziehungsweise reguliert wird. Sämtliche Berechnung werden von Computern erstellt, die Leistung wird dabei weltweit verteilt.

Es gibt auch keine offiziellen Märkte oder Leitindexe wie den DAX. Angebot und Nachfrage sollen den Markt eigenständig regulieren. Auf die technischen Details, wie Bitcoin und alle weiteren Kryptowährungen funktionieren, werden wir in diesem Text aber nicht eingehen – das wäre zu weit ausgeholt.

Erste Bitcoin Börse weltweit

Wie der Bitcoin Börsenverlauf zeigt bot die erste Bitcoin Börse auch lediglich Bitcoin als Währung an. Zuvor fungierte diese als Online-Tauschbörse für Sammelkarten.

Die Rede ist von Mt.Gox, benannt nach dem Kartenspiel „Magic“. 2011 übernahm ein gewisser Mark Karpelès, mit dem Unternehmen Tribanne Co. Ltd., die Tauschbörse Mt.Gox. Der gebürtige Franzose Karpelès ahnt den Krypo-Hype als einer der ersten Menschen der Welt.

Die Plattform wurde anschließend neu aufgestellt und lud zum Bitcoin-Trading ein. Mitte 2013 wurden unglaubliche 60 Prozent des gesamten Bitcoin-Handelsvolumen via Mt.Gox getradet. Doch so rasant wie es bergauf ging, so rasant verfiel die Bitcoin Börse.

2014 wurden laut Unternehmensangaben bei einem Hackerangriff 850.000 Bitcoins gestohlen – heutiger Wert zirka fünf Milliarden Euro. Vieles deutete auf eine Beteiligung von Karpelès hin, letzen Endes fehlte es aber an Beweisen. Damit war wohl der Fall der ersten Bitcoin Börse bereits besiegelt. Der zweite Paukenschlag im Jahr 2014 folgte zugleich.

Die junge Börse meldet beim japanischen Bezirksgericht Insolvenz an.

Das Ende der Story können Sie sich bereits denken. Zig tausende geprellte Kunden erhielten bis heute ihr Geld nicht zurück und das obwohl 200.000 der gestohlenen Bitcoins wieder aufgetaucht sind.

Trotz dieser schrecklichen Geschichte sind nicht alle Börsen schlecht. Wir zeigen, worauf es ankommt und wer unsere Favoriten sind.

Bitcoin Börsen im Vergleich

Für den Bitcoin Börsen Vergleich wurden dutzende Plattformen getestet. Die ausschlaggebenden Parameter zur Beurteilung waren folgende:

  • Lizenzierter Handel?
  • Angebot an Kryptowährungen
  • Digitale Darstellung und Übersichtlichkeit
  • Sicherheitsstandards
  • Gebühren und Kosten
  • FAQs

Bitcoin Börsen in Deutschland

Die Zahl der Bitcoin Börsen in Deutschland steigt stetig. Was früher als Nischenmarkt galt, ist heute hart umkämpft.

#1 Bitcoin.de

Der wohl beste und auch bekannteste deutsche Anbieter von Krypohandel ist „Bitcoin.de“. Das Unternehmen mit Sitz in Herford (nordwestlich von Hannover) gilt seit 2013 als verlässlicher Bitcoin-Händler. Dahinter steckt zum Teil auch die Fidor-Bank. Das ist auch für den Endkonsumenten gut, denn die Bank hat eine deutsche Lizenz und wird somit in regelmäßigen Abständen von der BaFin geprüft.

Bitcoin.de prahlt aktuell mit bereits 220.000 registrierten Usern, das würde bedeuten, dass Bitcoin.de auch eine der größten europäischen Marktplatz für Bitcoins ist.

Da das Unternehmen einen Großteil offline abspeichert kann man auch in puncto Sicherheitsstandards nichts Negatives einwerfen.

Pro Transaktion verlangt der Anbieter eine geringe Servicegebühr, welche im Vergleich zu anderen Anbietern sehr günstig erscheint.

#2 Börse Stuttgart Digital Exchange, kurz BSDEX

Auch hierbei handelt es sich um einen sehr seriösen, deutschen Anbieter im Kryptohandel. Größter Pluspunkt bei BSDEX sind die Serverstandorte, da sich diese ausschließlich in Deutschland befinden.

Die Ein- und Auszahlungen verlaufen auch bei diesem Anbieter kostenlos. Gebühren fallen pro Transaktion an und belaufen sich auf 0,2 % – 0,35 %. Ergänzt wird das gute Angebot vom deutschsprachigen Support, welcher rund um die Uhr kostenfrei zur Verfügung steht.

Da diese beiden Anbieter alle Standards mehr als erfüllen und sich als absolut seriös erwiesen haben, wird auf keine weiteren eingegangen. Sollten Sie mit deutschen Bitcoin-Börsen handeln wollen, führt an diesen beiden kein Weg vorbei.

Best of europäische Bitcoin Börsen

Die Top drei der europäischen Bitcoin Börsen sind:

  • eToro – Zypern
  • Libertex – Zypern
  • Bitcoin.de – Deutschland

eToro

In allen Tests überragt vor allem ein Anbieter, namens eToro. Der Unternehmenssitz liegt seit dem Gründungsjahr 2007 in Limassol, Zypern. EToro ist aber kein reiner Kryptohändler. Viel mehr handelt es sich bei eToro um eine Multi-Asset-Plattform, sprich es können Aktien, Devisen, Rohstoffe, CFDs und auch Kryptowährungen gehandelt werden. Neben Bitcoin bietet eToro auch Ethereium, Litecoin und viele weitere, eher unbekannte Kryptowährungen an. Seit 2007 wurde die Plattform stets auf hohem Niveau und unter besonders hohen Sicherheitsstandards weiterentwickelt. So kam 2013 der Aktienhandel und 2017 der Handel mit Krypotwährungen hinzu. Die Initiatoren und Gründer Toni Assia und Ronen Assia werden mittlerweile von fünf Investoren, welche weltweit verteilt sind, unterstützt. Der Kundendienst steht rund um die Uhr via Telefon und Live Chat zur Verfügung. Sowohl in der App als auch via Desktop-Version wird beim Bitcoin ein Spread von 0,75% veranschlagt.

Libertex

Der zweite im Bunde ist Libertex, ebenfalls mit Sitz in Zypern. Neben Kryptowährungen hat sich das Unternehmen vor allem auf ForEx und CFDs fokussiert. Das Unternehmen ist Teil der Forex Club Group, welcher bereits seit 1997 besteht. Der Ursprung liegt dabei in Russland. Mittlerweile hat sich die Geschäftstätigkeit sehr stark ausgedehnt. Über 2,2 Millionen Kunden vertrauen dem Unternehmen mit höchsten Sicherheitsstandards. Die Gebühren werden via Handelsprovisionen abgegolten. Einziger Wermutstropfen: Nicht immer ist ein deutsch sprachiger Mitarbeiter verfügbar.

Bitcoin.de

Bitcoin.de haben wir bereits ausreichend thematisiert. Das deutsche Unternehmen schafft es sogar in unser Top-3-Ranking.

Dezentrale Bitcoin Börse

Dezentrale Bitcoin Börsen boomen. Dieses Phänomen kann beispielsweise auch bei Sportwettenanbietern beobachten werden. Der Hintergrund ist meist steuerlicher Natur. Bezahlt der Unternehmer in Deutschland eine Gewinnsteuer von bis zu 50 %, wirken die Steuersätze von Zypern (5 %) oder von Malta (2 %) schon fast als schlechter Witz.

Sichere Bitcoin Börse

Bei den von uns thematisierten Börsen handelt es sich durchwegs um sichere Bitcoin Börsen. Eine weitere, bis dato nicht angeführte, ist dabei auch Plus500. Das Unternehmen mit Sitz in Isreal ist ein ebenso großer, wie auch sicherer Anbieter. Plus500 setzt seit mehrere Jahren auf Massenwerbung. Diese erfolgt via Fernseher, Social Media und Internet. Vor allem junge User sollen sich vom Angebot angesprochen fühlen. Der stetige Wachstum bedeutet, dass dieses Konzept funktioniert.

Nicht zu unrecht wie wir finden. Das Unternehmen hat sich gut etabliert und stellt neben hohen Sicherheitsstandards auch ein breites Angebot zur Verfügung.

Bitcoin Börse gehackt

Es ist der Reiz des Geldes, der auch die unzähligen Hacker weltweit anlockt. Ein bekannter IT-Wissenschafter sagte vor einigen Jahren: Was programmiert wurde, kann auch gehackt werden und so wurden in der Vergangenheit auch mehrere „Bitcoin Börse gehackt“. Dieser Satz zeigte Wirkung, Gruppierungen wie Anonymous hackten beispielsweise ganze Regierungen. Unternehmen wie Google präsentieren sich von Zeit zu Zeit als sicherstes Unternehmen weltweit, doch auch bei der Alphabet Tochter gab es bereits mehrere Datenlacks. Der Begriff Datenlack ist dabei nur eine sanfte Umformulierung von: „Hacker haben Daten erbeutet“.

Bitcoin Börsen sind dabei ein begehrtes Ziel. Kommt der Hacker rein und kann Bitcoins auf sein eigenes Konto transferieren, ist die Spur bereits im selben Moment verloren gegangen.

Wer vermutet, dass dies nur die Theorie ist, der irrt. 2015 stahlen Hacker 18.886 Bitcoins vom englischen Anbieter Bitstamp, dies entsprach 12 % des Gesamtvolumens. Selbiges Schicksal ereilte die japanische Börse Bitpoint. 2019 stahlen Unbekannte Bitcoins im Wert von 32 Millionen US-Dollar.

Diese Liste ließe sich beinahe unendlich erweitern, viele Fälle wurden bis dato nicht aufgeklärt. Meistens wurden die Spuren zu gut verwischt.

Das bedeutet aber nicht, dass Bitcoin-Börsen immer unsicher sein müssen. Die bekanntesten und größten Anbieter investieren sehr viel Geld in Sicherheit und bauen so viele Tücken wie möglich ein. Durch diese Hürden können Hacker frühzeitig erkannt und aus den Systemen verbannt werden.

Bitcoin Börse China

Bitcoin Börse und China verträgt sich nicht sonderlich gut. Bereits vor geraumer Zeit hat die chinesische Notenbank den Handel weitreichend eingeschränkt. Warum macht China das? Die asiatische Supermacht kontrolliert den Finanzhaushalt aller Einwohner. Tätigt der Bürger eine Überweisung ins Ausland, weiß die Regierung sofort den Hintergrund der Zahlung.

Mit dem nicht verfolg- und kontrollierbaren Kryptohandel würde man dieses Privileg natürlich verlieren. Die Lösung soll dabei eine landeseigene Kryptowährung sein, an welcher die chinesische Zentralbank seit einigen Jahren tüftelt.

Die aktuellen Einschränkungen sind leicht zusammengefasst. Der Handel mit Bitcoins und sonstigen Kryptowährungen ist im gesamten Land strengstens verboten.

Bitcoin Börse Japan

Die Bitcoin Börse in Japan hingegen boomt. Das Land sorgte 2017 für Schlagzeilen am ganzen Globus. Mit der Meldung, dass man Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zulassen möchte. BTC Japan profitiert dabei vor allem von der Haltung anderer asiatischer Länder. China unterhält ein striktes Verbot, Korea ist auf dem besten Weg es dem Nachbarland gleichzutun.

So helfen in Japan alle zusammen um Bitcoin zu etablieren. Es gibt eigene, vom Staat finanzierte, Influencer, welche der Bevölkerung das neue Zahlungsmittel näher bringen sollen. Die Regulierungsbehörden arbeitet mit der FSA (Financial Services Agency), Eigentümer von BTC Japan, Hand in Hand.

Es dürfte wohl nur mehr der Feinschliff fehlen bis die offizielle Anerkennung tatsächlich erfolgt. Letzte Hürden wie Geldwäsche und Missbrauch sollten das Schiff aber nicht mehr zum Kentern bringen.

Bitcoin Börse Schweiz

Die Bitcoin Börse Schweiz Community ist eher bescheiden. Investoren greifen auf große, weltweit agierende Unternehmen zurück. Trotz alledem hat sich ein Unternehmen auf die Bitcoin-Reise gewagt. Die Rede ist von Lykke. Die Kryptowährungs-Börse verfolgt die Strategie via Wallet App. Verfügbar ist diese für sämtliche iOS sowie Android Geräte. Im Test dauerte leider alles länger als bei anderen Anbietern. Alleine die Verifikation dauerte zwei volle Tage. Die Sicherheitsstandards werden nicht transparent genug dargestellt, weshalb der Anbieter keiner für unseren Geschmack ist.

Bitcoin Börse Österreich

Laut unseren Nachforschungen gibt es aktuell keine gelistete Bitcoin Börse in Österreich. Was dagegen aber auffällt ist eine unheimliche hohe Anzahl an Bitcoin-ATMs. Noch nie davon gehört? Bei Bitcoin-ATM handelt es sich um einen Anbieter von Automaten, bei denen Krypowährungen gegen Bargeld gekauft werden können. Diese sind in Einkaufszentren, Hotels oder auch auf Bahnhöfen zu finden.

Neben Bitcoin können auch Bitcoin Cash, Ether und viele mehr gekauft werden. Eine detaillierte Übersicht finden man im World Wide Web.

Prinzipiell investieren die Österreicher aber auch bei bekannten Anbietern. Der beliebteste ist dabei Bitcoin.de, gefolgt von Plus500. Der Bitcoin Börsenverlauf zeigt also, dass praktisch in ganz Europa immer wieder die selben Anbieter auftauchen.

Bitcoin Börsen Vergleich Gebühren und Kosten

Bei Kryptowährungen sollten Sie wissen, dass sich die Gebühren je Währungen meist stark unterscheiden. Je bekannter und volatiler die Währung, desto billiger der Kauf.

In unserem Vergleich betrachten wir ausschließlich die volatilste Kryptowährung – den Bitcoin.

Dabei stellen wir die billigsten Anbieter, den von uns bereits genannten Providern, gegenüber:

  • eToro – 0,75 %
  • Plus500 – 55,01 Pips
  • Binance – 0,015 – 0,1 %
  • Libertex – 1 %
  • Bitcoin.de – 1 %
  • Kraken – 0,16 % – 0,26 %
  • Bitstamp – 0,1 %

Ein Blick lohnt sich also, vor allem bei höheren Volumina. Binance und Bitstamp sind dabei die günstigsten Angebote in Prozent, Plus500 sticht mit einer Verrechnung in Pips heraus, jedoch kann sich für den ein oder anderen Trader auch diese Plattform etablieren.

Weitere, anfallende Kosten sind Ein- und Auszahlungsgebühren. Bei Euro-Einzahlungen werden in der Regel keine zusätzlichen Gebühren verrechnet. Bei den meisten Anbieter ist ein Kontosaldo zwischen 100 € und 200 € notwendig. Aus der Reihe tanzt dabei Binance, welches sein Pforten für alle Trader ab null Euro öffnet. Aufgepasst bei Fremdwährungseinzahlungen, diese können mitunter sehr teuer werden. Die Konditionen sollten unbedingt vor der jeweiligen Einzahlung geprüft werden.

Bei Auszahlungen fallen bei allen Anbieter zusätzliche Gebühren an:

  • eToro – 25 $
  • Plus500 – 0 $ – 10 $
  • Binance – 0 $ – 25 $
  • Libertex – 0 € – 10 €
  • Bitcoin.de – 0 €
  • Kraken – 0,09 € – 35 € + 0,0125 %
  • Bitstamp – 0,9 €

Nun fällt auf, dass bei einigen Anbieter, vor allem bei Kraken der erste Schein trügt. Hohe Auszahlungsgebühren machen Kraken sehr teuer. Im Gesamtbild erscheinen Bitstamp und Binance die günstigsten Varianten zu sein.

Die letzte Art von Gebühren können prozentuelle Gebühren bei Einzahlungen diverser Anbieter sein. Der Bitcoin Börsen Vergleich von Gebühren zeigt, dass man diese jedenfalls nicht außer Acht lassen darf und ein genauer Check durchaus Sinn machen kann.

Bitcoin Börse und Paypal

Bitcoin Börse und Paypal kann zumeist in einem Satz verwendet werden. Große Anbieter unterstützen den Online-Zahlungsgiganten. In unserem umfangreichen Test waren Paypal-Einzahlungen bei eToro und Plus500 möglich.

Alle anderen Anbieter stellen lediglich andere Einzahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Viele mittels Banküberweisung, Skrill, Neteller oder Kreditkarten. Dabei weichen die Gebühren voneinander ab und belaufen sich auf bis 7,5 %.

Die skurrilste Methode tritt bei Bitcoins.de in Erscheinung. Beim deutschen Anbieter ist ein Bankkonto bei der Mutter, der Fidor Bank AG, notwendig. Ob ein verpflichtendes Bankkonto jedermanns Sache ist sei dabei dahingestellt.

Bitcoin Börsen Liste, Stand. 20.04.2020

Anbei finden Sie eine Bitcoin Börsen Liste mit weiteren Anbietern. Aufgrund der Vielzahl mussten wir diese Liste auf die bekanntesten Börsen eingrenzen:

  • eToro (bereits genannt)
  • Plus500 (bereits genannt)
  • Libertex (bereits genannt)
  • Bitcoin.de (bereits genannt)
  • Kraken (bereits genannt)
  • Binance (bereits genannt)
  • Bitfinex
  • Bittrex
  • Coinbase
  • Cex-IO
  • Changelly

Der aktuelle Bitcoin Börsenverlauf zeigt, dass es sich bei diesen Anbieter um absolut seriöse Börsen handelt.

Seriöse Bitcoin Börse Überblick

Unser Review besagt, dass eine seriöse Bitcoin Börse nicht selbstverständlich ist. Trotz alledem müssen Sie nicht vor jedem Anbieter Angst haben. Viele der bereits genannten leisten hervorragende Arbeit im Krypto-Bereich. Das darf aber auch erwartet werden. Unternehmen, welche digitale Währungen zur Verfügung stellen, beziehungsweise das Handeln damit, müssen im Bereich Cyber-Security gut aufgestellt sein.

Die Empfehlung geht auch deshalb klar zu den großen Playern am Markt. Diese sind besser geschützt und somit für Hacker schwerer zu erreichen. Kleinere Anbieter bieten zwar weniger Ertrag sind aber ein leichteres Ziel.

Da bei kleineren Anbietern auch die Gebühren nicht besser sind, wüssten wir keinen Grund auf diese zu setzen.

Unsere beiden Favoriten sind daher eindeutig eToro und Libertex. Die beiden Zyprioten stellen das breiteste Angebot und bieten guten Konditionen. Gepaart mit langjähriger Erfahrung und gutem Kundensupport in den jeweiligen Branchen sind diese unsere Spitzenreiter.

Der deutsche Anbieter BSDEX hat auch einige sehr gute Ansätze. Vor allem die heimischen Server bieten maximale Sicherheit. Da es BSDEX allerdings noch etwas an Erfahrung und Sortimentsbreite fehlt, haben die Stuttgarter (noch) das Nachsehen.

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